Auf der Suche nach dem HOST

Ich glaube tatsächlich ist es mittlerweile (schon) 15 Jahre her, dass wir mit multiple Persönlichkeitsstörung diagnostiziert wurden, wobei wir ja auch zunächst die in Deutschland gar nicht vorhandene Diagnose Ego-state-Disorder erhalten haben.
Erst in einem längeren Klinikaufenthalt wurde uns bzw. der damaligen sog. Gastgeberin nahe gelegt sich damit auseinanderzusetzen, dass in ihr etwas anderes vorhanden ist als „nur“ ego-states.

Damals redete die Fachwelt tatsächlich von einer Gastgeberin. Das angestrebte Ziel war aus den vielen abgespaltenen Innenanteilen und der sog. Gastgeberin wieder eine Persönlichkeit zu schaffen, eben sie an das Normalo-Modell eines UNOS heranzuführen, sie dem anzugleichen. Innenanteile wurden als etwas Störendes empfunden, das die Gastgeberin behindert und möglichst abgeschafft werden musste eben durch Integration.

Inzwischen sind wir weit von dieser Idee weggekommen. Integration ist auch heute noch das Ziel, aber der Inhalt des Ziels ist ein anderer…und ich bin mir ziemlich sicher, dass die TdsD dazu maßgeblich beigetragen hat.

Wir hatten damals schon ein riesengroßes Problem, denn die Gastgeberin, so wie unser Gegenüber sich das vorgestellt hat, die gab es gar nicht!
Unser Gegenüber hatte den Eindruck durchgängig mit einer Person zu sprechen, tat sie ja auch im Sinne eines Körpers, aber hinter dem gesprochenen Wort standen verschiedenste Persönlichkeitsanteile. Bis zu dem Moment, in dem sich kindliche Anteile, die ja deutlich unterscheidbar von erwachsenen Anteilen sind, laut (nicht nur im Kopf) geäußert haben, war unserem Gegenüber gar nicht bewusst, dass sie nicht mit einer Person (im Sinne der Persönlichkeit) sprach, sondern mit mehreren. Nebenbei bemerkt auch uns war das nur in Teilen bewusst…
Ich glaube tatsächlich erst durch den langen Aufenthalt in ein und derselben Klinik mit ein und derselben Ärztin ist aufgefallen wie widersprüchlich unsere Botschaften zum Teil waren. Und nur dadurch dass sie UNS immer wieder ermutigt hat hinzugucken ist UNS bewusster geworden, was da alles bzw. wer da alles in uns ist….

Ich bin viel im Internet unterwegs, lese viele Blogbeiträge von Menschen mit dissoziativen Symptomatiken und schaue tatsächlich auch auf youtube, was es an deutschen Beiträgen zum Thema DIS oder komplexe PTBS gibt.
Immer wieder höre und lese ich auch heute noch etwas von einem HOST oder aber von der Suche nach einem HOST.

Das hat mich zu der folgenden Frage geführt:
Kann es einen Host geben, wenn ich der TdsD folge und mir die Voraussetzungen für die dritte Stufe (die tertiäre strukturelle Dissozation der Persönlichkeit) angucke, die ja eben die Grundlage für die Diagnose DIS bedeutet? – Meines Erachtens nach ist die Antwort ein eindeutiges JEIN!

Ich glaube, dass da ganz verschiedene Dinge durcheinandergehen bei der Suche nach dem HOST (ehemals Gastgeberin).

Was ist denn der HOST oder aber was ist er/sie nicht?


Dissoziierte Anteile sind Komponenten einer einzigen Persönlichkeit und wenn gleich disoziierte Anteile ein Selbstempfinden haben, handelt es sich bei ihnen nicht um getrennte Einheiten. Viel mehr sind es unterschiedliche und mehr oder weniger stark isolierte psychobiologische Systeme, die innerhalb der Persönlichkeit des betroffenen Menschen nicht genügend kohäsiv (zusammenhaltend) oder koordiniert (aufeinander abgestimmt, miteinander in Einklang gebracht) sind. (vgl. „Das verfolgte Selbst“)
Demzufolge wäre der betroffene Mensch, der HOST. Die Aufgabe des HOSTes ist also den Körper und das Gehirn zur Verfügung zu stellen aus dem bzw. indem sich alle Persönlichkeitsanteile entwickeln.

Wäre der HOST allerdings das, was allgemein auch als die Ursprungsperson bezeichnet wird, dann würden wir uns wahrscheinlich sehr erschrecken. Dann wäre der HOST 0 – 5 Jahre alt! Je nachdem wann die chronischen Traumatisierungen begonnen haben, die ja letztendlich dafür verantwortlich sind, dass die Persönlichkeit nicht integriert ist (wie bei einem NORMALO/Uno), sondern eben aus diversen dissoziierten Anteilen besteht, eben eine völlig andere Struktur hat.

Oder?

TdsD = Theorie der strukturellen Dissoziation

Am Tigerbeispiel haben wir versucht die Logik der Trennung der beiden Handlungssysteme zu verstehen – wobei die Reihenfolge der Verteidigungsimpulse eher variabel ist. Kampf und Flucht stehen an gleicher Stelle, und man sagt, dass der Mensch eher ein Fluchttier ist, so dass er wahrscheinlich eher fliehen würde als zu kämpfen.
Ich selber komme aus dem Bereich Kampf, sagt ja schon der Name fighter, womit an meiner ersten Stelle der Kampf steht, das sieht bei anderen aus unserem vielschichtigen System ganz anders aus.

Während ich also um mein Überleben kämpfe, tritt der Alltag in den Hintergrund, das klang für uns sehr nachvollziehbar, und wir haben es für uns als einen gegebene Tatsache hingenommen.

Was bedeutet das aber für mich als Mensch mit DIS? Das war die Frage, die wir uns als nächstes gestellt haben und sind somit weiter in die Theorie der strukturellen Dissoziation eingetaucht. Wie gesagt für uns die Theorie, die unseren Wahrnehmungen von unserem Sein und unserem „Selbst“ am nähesten ist.

Steele, Boon, Nijenhuis, van der Hart unterscheiden ja letztendlich drei Grade der strukturellen Dissoziation und weisen ihnen gleichzeitig „Diagnosen“ zu.

So sagen sie, dass die primäre strukturelle Dissoziation der PTBS entspricht.
Die sekundäre strukturelle Dissoziation entspricht dann einer komplexen PTBS und die tertiäre strukturelle Dissoziation entspricht der Überlebensstrategie der dissoziativen Identitäts(-störung) Struktur.
Im ICD 11 wird es dann die Diagnose komplexe PTBS geben und anstelle von Ego state disorder, die in Deutschland nie eine wirkliche Diagnos gewesen ist, sprechen wir dann von einer partiellen DIS.

Was sie auch sehr deutlich hervorheben: es geht um die Struktur der Persönlichkeit, die sich durch ein traumatisches Ereignis zunächst vorübergehend verändert. Entwickeln wir allerdings eine PTBS dann manifestiert sich die Veränderung. Und bei der tertiären Struktur, da hat sich von Beginn an eine andere Struktur entwickelt, da die traumatischen Erfahrungen so früh gemacht werden und das Selbst noch gar nicht die Möglichkeit hatte sich zu einem „integrierten Ich“ auszuformen.

Um sich dem Ganzen anzunähern, müssen wir uns doch noch etwas näher mit den biologischen Handlungsystemen beschäftigen, also wir müssen nochmal auf Angriff und Verteidigung in Zusammenhang mit Trauma gucken.

Und wir werden feststellen, dass ANP keine Beleidigung ist und auch EP nicht nur etwas mit Gefühlen zu tun hat…

Wir und DIS…und die Theorien

Vielleicht muss ich noch etwas zu UNS sagen, bevor wir UNS weiter mit der Theorie beschäftigen, habe ich mir gerade so überlegt und veröffentliche heute deshalb noch einen Beitrag.

Wir sind echte „Kopfmenschen“ jedenfalls ein großer Teil von uns. Es gibt auch andere die sind echte Gefühlsspezialisten und dann gibt es noch welche, die können beides gut…aber das ist zuviel von UNS, darum soll es gar nicht gehen 😉

Eine unserer Strategien im Umgang mit der Diagnose F44.81 war und ist es auch heute noch, so viele (Psycho-) Informationen wie möglich zusammenzusammeln, diese für uns auseinanderzunehmen und die Teile, die uns ermöglicht haben uns selber zu verstehen so aufzubereiten, dass ein großer Teil unseres Systems sie auch verstehen kann (von kindlich zu jugendlich bis hin zu denen, die ganz andere Werte besitzen als ich).
Die Teile, die uns verwirrt haben, haben wir zunächst einmal außen vor gelassen, denn verwirrt waren wir echt schon genug, dafür brauchten wir keine Außenreize.

Eine andere Strategie war der Austausch mit anderen Betroffenen. Das hat uns geholfen Gemeinsamkeiten zu erkennen, aber auch sehr deutlich Unterschiede wahrzunehmen. Unterschiede waren manchmal echt schwierig, weil sie fast zwanghaft dazu führten, dass wir dachten: „Okay doch keine DIS, weil…“. – Inzwischen sind wir damit gelassener, denn wir haben die Erfahrung gemacht, dass es so unterschiedliche Formen gibt, so verschiedene Ausprägungen. Wir denken inzwischen je nach Biografie und den darin enthaltenen Ereignissen auf die reagiert werden musste, entwickelt sich ein Viele-Mensch und entwickelt sich die dissoziative Struktur (weiter).
Und dann kommen ja auch noch die Systeme hinzu, die von anderen erschaffen wurden, wo es wenig mit kreativer Überlebensstrategie zu tun hat…

Fachbücher sind meist von Menschen geschrieben, die diese Struktur vom „Hören/Sagen“ haben, die versuchen in ihren Worten und aus ihren Erfahrungen heraus ein Erleben zu versachlichen bzw. zu versprachlichen. Der/dem einen gelingt es ganz gut, der andere findet nicht so wirklich die Worte und der bzw. die nächste ist so wertend im Schreiben, dass ich viele Bücher am liebsten in die Ecke gepefeffert hätte. Und ich/wir haben uns durch echt viele Bücher durchgelesen (einige allerdings nur diagonal), und ich glaube aus dem Ganzen haben wir eine für UNS logische Theorie unseres SEINS bzw. unseres Werdens entwickelt.
Annemarie Renger (wer auch immer das ist!) hat wohl mal gesagt: „Wenn die Theorie nicht auf die Wirklichkeit passt, ist möglicherweise die Theorie falsch!“ (habe ich als Postkarte)….und getreu diesem Motto habe ich sämtliche Theorien, mit denen ich auch nur ansatzweise etwas anfangen konnte versucht auf mich anzuwenden und sie mir klarzumachen….

Und in diesem Blog hatten ich/wir mir vorgenommen das auch öffentlich zu machen, dann kam vieles andere und jetzt bin ich/wir gerade wieder dran…

Kann aber auch sein zwischendurch kommen Corona-impressionen…

Als Nachsatz: wie bei allen Theorien ist es so, dass jeder/jede sich ein eigenes Bild machen sollte und die Dinge, die für ihn/sie logisch sind bitte weiterdenken und alles andere ganz schnell (zumindest erst Mal) über Bord zu werfen, denn unterstützend ist nur was wirklich unterstützt! Die Zeit nach der Diagnosenstellung ist verunsichernd genug!

Dies ist kein Aprilscherz….

Die Sollbruchstelle der Dissoziation

Wenn ich die Theorie der biologischen Handlungssysteme als gegeben hinnehme, also diese Theorie entspäche auch meiner gefühlten Wahrnehmung – was würde das für mich bedeuten bzw. was könnte ich daraus für mich ableiten?

Von der Natur ist nicht vorgesehen, dass das Handlungssystem Alltag und das Handlungssystem Verteidigung gleichzeitig agieren. Für mich birgt das eine gewisse Logik, denn während ich von einem Tiger angegriffen werde, werde ich nicht über Alltagssachen wie essen, schlafen, forschen, vermehren, Freundschaft schließen etc. nachdenken, sondern ich werde in Bruchteilen von Sekunden die verschiedenen Verteidigungshandlungen durchspielen.

Meine erste automatisierte Handlung wird sein nach Unterstützung zu suchen, die Wissenschaft nennt das den sog. Bindungsschrei…um Hilfe rufen, die Gegend nach menschlichen Wesen absuchen,…etc.
Wenn ich allerdings weiß, dass ich alleine auf weiter Flur bin, dann überspringe ich aus Sicherheitsgründen diesen Schritt, denn mein oberstes Ziel ist Überleben = ich will nicht von dem Tiger aufgefressen werden….

Meine nächste automatisierte Handlung wäre Kampf!
Letztendlich bedeutet das, dass ich den Tiger angreifen würde. Eine Option, die erfolgsversprechend ist, wenn ich eine Waffe habe, sonst wohl eher zum Scheitern verurteilt.
Obwohl: wer hat schon mal mit Boxhandschuhen gegen einen Tiger gekämpft?!?
Okay, ich glaube, ich würde wohl diesen Schritt auch überspringen.

Meine nächste Möglichkeit hieße also Flucht!
Wenn ich so an mir heruntergucke, dann denke ich auch hier, dass meine Chancen das zu überleben sehr gering wären, also lasse ich auch das lieber bleiben.

Somit bleibt mir noch Möglichkeit vier, die wäre Unterwerfung!
Bei einem Hund wüsste ich jetzt, was er macht, er würde sich auf den Rücken legen und zeigen ich gebe auf, du hast gewonnen. Auf die Situation mit dem Tiger reicht meine Übertragungsleistung gerade nicht (wenn mir das einfällt werde ich das bearbeiten und ergänzen).
Ich bin mir nicht sicher ob Unterwerfung die Strategie wäre, die Erfolg verspricht.
Was denkt ihr?

Jetzt bleibt mir der letzte Mechanismus: ich erstarre und hoffe dadurch die Gefahr für mich abzuwenden.

Aber was bedeuten diese Erkenntnise denn letztendlich für mich als Menschen mit einer dissoziativen Identitätsstruktur?

Kennt ihr Piggeldy und Frederick?

Nichts einfacher als das, komm mit!
(Fortsetzung folgt)

Blog-Geburtstag, und keiner hat es gemerkt!

Vor über einem Jahr wurde uns in den Kommentaren die Frage gestellt ob wir eigentlich noch schreiben würden. Unsere lapidare Antwort darauf war: „Es wird weitergehen mit dem Schreiben, nur der Zeitpunkt ist noch nicht klar!“
Nun ist der Blog über ein Jahr alt, und das letzte mal geschrieben haben wir auch vor mehr als einem Jahr.

„Damals“ ging es um die biologischen Handlungssysteme – eine wichtige Grundlage (unserer Meinung nach) um die „Strukturelle Dissoziation“ verstehen zu können. Geplant hatten wir uns mit den vielen Begrifflichkeiten auseinanderzusetzen und zu „veröffentlichen“ wie wir die Theorie für uns verstanden haben, und warum wir sie für uns als hilfreich erlebt haben.
Einblicke geben in unser Leben als System in diesem „deutschen“ System…und immer ist etwas dazwischen gekommen…immer wurde es verschoben!
Frei nach dem Motto:“Das Leben ist etwas, das passiert, während wir etwas anderes geplant haben!“

Nun haben wir gerade mal Zeit, aber die Welt sieht anders aus als vor einem Jahr…
„Social distancing“ ist ein globales Thema, rund um uns herum werden Ausgangssperren verhängt, und hier leben wir mit einem sog. Kontaktverbot…
Ein Virus verändert das gesamte Leben, stellt es für viele auf den Kopf, macht auf einmal klar wie verwundbar wir sind und wie überfordert.
Das Klopapier und die Nudeln werden knapp, weil die Hamster Vorräte sammeln, die wahrscheinlich bis an ihr Lebensende reichen, eher weit darüber hinaus.

Mal sehen, was mich in den nächsten Tagen, Wochen beschäftigt = quo vadis dragonfighters corner?
Und happy birthday!

Die Handlungssysteme des Alltags und der Verteidigung – eine Sollbruchstelle

„Säugetiere“ zu denen ja auch wir Menschen gehören, werden – so eine Theorie – von evolutionär bedingten Handlungssystemen gesteuert. Diese Handlungssyteme beinhalten die grundlegenden Willensimpulse. Sie umfassen alles, was wir begehren, was wir erreichen wollen und daneben eben auch alles, was wir als hinderlich empfinden und somit umgehen möchten.

Unsere oberste Zielsetzung ist das Streben nach Leben, dieses Verlangen drückt sich in den Handlungssystemen des Alltags aus.
Wir forschen, wir spielen, wir gehen Bindungen ein, wir wollen Freunde finden, denn wir sind soziale Wesen und nicht für die Einsamkeit geschaffen, wir wollen essen, …

Werden wir bedroht, wollen wir uns verteidigen. Bei übermäßiger Bedrohung wird aus dem Wunsch zu leben ein Kampf ums Überleben.
Das Handlungssystem Verteidigung, das mit seinen Reaktionen schützt, kommt genau dort ins Spiel. Die evolutionär in uns angelegten Reaktionen auf Gefahr (Flucht, Kampf, Unterwerfung, Erstarrung…) sind hier zu finden.

In beiden Systemen gleichzeitig zu agieren ist von der Natur nicht vorgesehen und somit unmöglich.

Teilung bzw. Trennung (Dissoziation) findet also genau zwischen diesen beiden Handlungssytemen statt.

PsychoEDUKATION

Wie ist man bloß auf die Idee gekommen, dass man einen Menschen, der volljährig und/oder erwachsen ist erziehen sollte?

Edukation = Erziehung

Es wird von Augenhöhe und Wertschätzung gesprochen, im gleichen Rahmen wird der Begriff Psychoedukation verwendet.

Ein Vorschlag zur Güte nennt es doch Psychoinformation, da wird dann auch die Absicht deutlich. Ich soll darüber informiert werden, warum meine Psyche auf bestimmte Dinge auf eine bestimmte Art reagiert.



DIS – eine Randerscheinung

Zur Zeit haben wir eine geschätzte Weltbevölkerung von mehr als 7,6 Millarden Menschen.

Die Prävalenzrate von DIS beträgt 1% -> 76 Millionen Menschen weltweit wurden dazu gezwungen eine DIS als Überlebensstrategie zu entwickeln.

In Deutschland leben ca. 81, 4 Millionen Menschen.

Die Prävalenzrate von DIS beträgt immer noch 1% -> ca. 814.000 Menschen leben mit der Überlebensstrategie DIS mitten unter uns…

In der FAZ (https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurts-einwohnerzahl-waechst-bis-2040-auf-830-000-13675879.html) wird berichtet, dass 2027 die Bevölkerung in Frankfurt a.M. auf 800.000 Einwohner*innen angewachsen sein wird.

DIS – eine Randerscheinung?!?